Politik in der Hand der Kunst

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Ob Keith Haring, der Pop-Art Künstler aus den 80ern, der für Kunstwerke, die sich mit HIV und AIDS auseinandersetzen, bekannt war oder ganze Subkulturen, die aus der Gesellschaftskritik heraus entstanden sind - Kunst war und ist mehr oder weniger schon immer aktivistisch. Es gibt zahlreiche Beispiele für die künstlerische Darstellung von gesellschaftskritischen Themen und ein wenig ähnelt es der Frage: Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei?

Wenn man einen Blick auf die Anfänge der Kunstgeschichte wirft, trifft man immer wieder auf Kunstwerke, die im politischen Akt entstanden sind, wie zum Beispiel architektonische Bauten, die als Schutz dienten. Weiter ging es mit Generationen von Kunstschaffenden, die sich politische Themen als ganze Ausdrucksform nehmen, wie in der zu Beginn erwähnten Pop-Art Zeit. In dieser Zeit ging es vor allem darum, die wachsende Konsumwelt darzustellen und auf unterbewusste Weise zu kritisieren. So hing vielleicht in irgendeinem Wohnzimmer ein Kunstdruck von Andy Warhols bekannten „Campbell’s Soup“-Werk und gleichzeitig war es ein Abbild des realen Massenkonsums. Wenn man einige Jahrzehnte weiter springt und die Verbindung von Politik und Kunst in der heutigen Zeit betrachtet, merkt man, dass Kunst sich auch nach wie vor aktiv an täglichen Diskursen bedient. So zeigten Künstler und Künstlerinnen in Berlin die enorme Kritik an der Flüchtlingspolitik im Jahr 2015, indem sie im Mittelmeer ertrunkene Menschen in Berlin beerdigten.

So radikal die Methode und Darstellung ist, so wichtig ist die Message hinter solchen Werken.

Auch ganze Kunsträume und Orte sind durch und mit aktivistischen Ansätzen entstanden. So ist der Schlachthof in Wiesbadebeispielsweise prägender Teil der Jugend vieler Generationen. Ein Kulturzentrum und Kollektiv, das zu den größten Konzert- und Kulturveranstaltern  im Rhein-Main-Gebiet gehört. 1994 entstand ein DIY-Projekt, angestoßen durch die Unzufriedenheit über das fehlende Angebot in der hessischen Landeshauptstadt und ist auch noch Jahre später einer der wichtigsten Standorte, wenn es um Kunst und Kultur in Wiesbaden geht. Der Schlachthof ist durch und durch aktivistisch in seiner Arbeit. Neben der Auswahl der Künstler und Künstlerinnen, aber auch der Auswahl an Kooperationspartnern und -Partnerinnen, wie zum Beispiel dem Flüchtlingsrat in Wiesbaden oder dem jüdischen Museum, beweist das Kulturzentrum immer wieder seine Diversität. Dadurch wird die wichtige Arbeit vieler wertgeschätzt und zusätzlich ein Space für die linke Szene, die aus allen möglichen Kunstformen zusammenkommt, geschaffen. 

Foto Credit: Chiara Lessing

Dass sich Kunst an Politik bedient, wird durch solche Beispiele mehr als eindeutig. Genauso aber ist jede politische Unruhe, jeder Krieg und jeder Aufstand auch ein Nährboden für die nächste Kunstbewegung. Es werden neue Werke entstehen, neue Kunstschaffende heranwachsen und auch wenn es sich anfühlt wie ein leiser Wunsch - in den aktuellen Zeiten - vielleicht sogar mit für nachhaltige Veränderung zu sorgen. Kunst kann vereinen, aus Fremden Freunde werden lassen und für viele Menschen Ruhe bieten, in den Zeiten, in denen es sich anfühlt, als würde die Welt mal eben dauerhaft im Kopfstand feststecken.

Kunst begleitet uns von klein auf, ist allgegenwärtig und so ist es auch ihr teils politischer Ausdruck. Wenn wir also ein Magazin führen, in dem wir all der erwähnenswerten Kunst unserer Region symbolisch betrachtet eine Bühne, Leinwand, oder Mikrofon bieten wollen, so ist es auch in unserer Verantwortung darüber zu sprechen.

Wir möchten aufzeigen, dass Kunst mehr kann und das in all ihren Facetten. 

Neben unseren kommenden Interviews, Reportagen oder Porträts werden wir uns in Zukunft auch jeden Monat mit einer kunstschaffenden Person oder einem Veranstaltungsort auseinandersetzen, die sich mit den aktuellen Geschehnissen rund um den Krieg in der Ukraine beschäftigt. Es gibt viele Menschen in der Kunstszene, die mit allerbestem Beispiel vorangehen; Menschen, die Veranstaltungen, Benefiz-Konzerte oder Ausstellungen organisieren, um Spenden zu sammeln. Künstler und Künstlerinnen verkaufen ihre Kunstdrucke, um Organisationen zu unterstützen, oder wieder andere lassen ihre Gefühle durch die Kunst sprechen, wenn die Worte fehlen. Was wir als Magazin tun können, ist Euch diese inspirierenden Persönlichkeiten vorzustellen. Was wir gemeinsam tun können, ist diesen Menschen Gehör zu schenken und Support zu bieten.

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Fotocredits

Ob Keith Haring, der Pop-Art Künstler aus den 80ern, der für Kunstwerke, die sich mit HIV und AIDS auseinandersetzen, bekannt war oder ganze Subkulturen, die aus der Gesellschaftskritik heraus entstanden sind - Kunst war und ist mehr oder weniger schon immer aktivistisch. Es gibt zahlreiche Beispiele für die künstlerische Darstellung von gesellschaftskritischen Themen und ein wenig ähnelt es der Frage: Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei?

Wenn man einen Blick auf die Anfänge der Kunstgeschichte wirft, trifft man immer wieder auf Kunstwerke, die im politischen Akt entstanden sind, wie zum Beispiel architektonische Bauten, die als Schutz dienten. Weiter ging es mit Generationen von Kunstschaffenden, die sich politische Themen als ganze Ausdrucksform nehmen, wie in der zu Beginn erwähnten Pop-Art Zeit. In dieser Zeit ging es vor allem darum, die wachsende Konsumwelt darzustellen und auf unterbewusste Weise zu kritisieren. So hing vielleicht in irgendeinem Wohnzimmer ein Kunstdruck von Andy Warhols bekannten „Campbell’s Soup“-Werk und gleichzeitig war es ein Abbild des realen Massenkonsums. Wenn man einige Jahrzehnte weiter springt und die Verbindung von Politik und Kunst in der heutigen Zeit betrachtet, merkt man, dass Kunst sich auch nach wie vor aktiv an täglichen Diskursen bedient. So zeigten Künstler und Künstlerinnen in Berlin die enorme Kritik an der Flüchtlingspolitik im Jahr 2015, indem sie im Mittelmeer ertrunkene Menschen in Berlin beerdigten.

So radikal die Methode und Darstellung ist, so wichtig ist die Message hinter solchen Werken.

Auch ganze Kunsträume und Orte sind durch und mit aktivistischen Ansätzen entstanden. So ist der Schlachthof in Wiesbadebeispielsweise prägender Teil der Jugend vieler Generationen. Ein Kulturzentrum und Kollektiv, das zu den größten Konzert- und Kulturveranstaltern  im Rhein-Main-Gebiet gehört. 1994 entstand ein DIY-Projekt, angestoßen durch die Unzufriedenheit über das fehlende Angebot in der hessischen Landeshauptstadt und ist auch noch Jahre später einer der wichtigsten Standorte, wenn es um Kunst und Kultur in Wiesbaden geht. Der Schlachthof ist durch und durch aktivistisch in seiner Arbeit. Neben der Auswahl der Künstler und Künstlerinnen, aber auch der Auswahl an Kooperationspartnern und -Partnerinnen, wie zum Beispiel dem Flüchtlingsrat in Wiesbaden oder dem jüdischen Museum, beweist das Kulturzentrum immer wieder seine Diversität. Dadurch wird die wichtige Arbeit vieler wertgeschätzt und zusätzlich ein Space für die linke Szene, die aus allen möglichen Kunstformen zusammenkommt, geschaffen. 

Foto Credit: Chiara Lessing

Dass sich Kunst an Politik bedient, wird durch solche Beispiele mehr als eindeutig. Genauso aber ist jede politische Unruhe, jeder Krieg und jeder Aufstand auch ein Nährboden für die nächste Kunstbewegung. Es werden neue Werke entstehen, neue Kunstschaffende heranwachsen und auch wenn es sich anfühlt wie ein leiser Wunsch - in den aktuellen Zeiten - vielleicht sogar mit für nachhaltige Veränderung zu sorgen. Kunst kann vereinen, aus Fremden Freunde werden lassen und für viele Menschen Ruhe bieten, in den Zeiten, in denen es sich anfühlt, als würde die Welt mal eben dauerhaft im Kopfstand feststecken.

Kunst begleitet uns von klein auf, ist allgegenwärtig und so ist es auch ihr teils politischer Ausdruck. Wenn wir also ein Magazin führen, in dem wir all der erwähnenswerten Kunst unserer Region symbolisch betrachtet eine Bühne, Leinwand, oder Mikrofon bieten wollen, so ist es auch in unserer Verantwortung darüber zu sprechen.

Wir möchten aufzeigen, dass Kunst mehr kann und das in all ihren Facetten. 

Neben unseren kommenden Interviews, Reportagen oder Porträts werden wir uns in Zukunft auch jeden Monat mit einer kunstschaffenden Person oder einem Veranstaltungsort auseinandersetzen, die sich mit den aktuellen Geschehnissen rund um den Krieg in der Ukraine beschäftigt. Es gibt viele Menschen in der Kunstszene, die mit allerbestem Beispiel vorangehen; Menschen, die Veranstaltungen, Benefiz-Konzerte oder Ausstellungen organisieren, um Spenden zu sammeln. Künstler und Künstlerinnen verkaufen ihre Kunstdrucke, um Organisationen zu unterstützen, oder wieder andere lassen ihre Gefühle durch die Kunst sprechen, wenn die Worte fehlen. Was wir als Magazin tun können, ist Euch diese inspirierenden Persönlichkeiten vorzustellen. Was wir gemeinsam tun können, ist diesen Menschen Gehör zu schenken und Support zu bieten.

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Wenn man einen Blick auf die Anfänge der Kunstgeschichte wirft, trifft man immer wieder auf Kunstwerke, die im politischen Akt entstanden sind, wie zum Beispiel architektonische Bauten, die als Schutz dienten. Weiter ging es mit Generationen von Kunstschaffenden, die sich politische Themen als ganze Ausdrucksform nehmen, wie in der zu Beginn erwähnten Pop-Art Zeit. In dieser Zeit ging es vor allem darum, die wachsende Konsumwelt darzustellen und auf unterbewusste Weise zu kritisieren. So hing vielleicht in irgendeinem Wohnzimmer ein Kunstdruck von Andy Warhols bekannten „Campbell’s Soup“-Werk und gleichzeitig war es ein Abbild des realen Massenkonsums. Wenn man einige Jahrzehnte weiter springt und die Verbindung von Politik und Kunst in der heutigen Zeit betrachtet, merkt man, dass Kunst sich auch nach wie vor aktiv an täglichen Diskursen bedient. So zeigten Künstler und Künstlerinnen in Berlin die enorme Kritik an der Flüchtlingspolitik im Jahr 2015, indem sie im Mittelmeer ertrunkene Menschen in Berlin beerdigten.

So radikal die Methode und Darstellung ist, so wichtig ist die Message hinter solchen Werken.

Auch ganze Kunsträume und Orte sind durch und mit aktivistischen Ansätzen entstanden. So ist der Schlachthof in Wiesbadebeispielsweise prägender Teil der Jugend vieler Generationen. Ein Kulturzentrum und Kollektiv, das zu den größten Konzert- und Kulturveranstaltern  im Rhein-Main-Gebiet gehört. 1994 entstand ein DIY-Projekt, angestoßen durch die Unzufriedenheit über das fehlende Angebot in der hessischen Landeshauptstadt und ist auch noch Jahre später einer der wichtigsten Standorte, wenn es um Kunst und Kultur in Wiesbaden geht. Der Schlachthof ist durch und durch aktivistisch in seiner Arbeit. Neben der Auswahl der Künstler und Künstlerinnen, aber auch der Auswahl an Kooperationspartnern und -Partnerinnen, wie zum Beispiel dem Flüchtlingsrat in Wiesbaden oder dem jüdischen Museum, beweist das Kulturzentrum immer wieder seine Diversität. Dadurch wird die wichtige Arbeit vieler wertgeschätzt und zusätzlich ein Space für die linke Szene, die aus allen möglichen Kunstformen zusammenkommt, geschaffen. 

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Dass sich Kunst an Politik bedient, wird durch solche Beispiele mehr als eindeutig. Genauso aber ist jede politische Unruhe, jeder Krieg und jeder Aufstand auch ein Nährboden für die nächste Kunstbewegung. Es werden neue Werke entstehen, neue Kunstschaffende heranwachsen und auch wenn es sich anfühlt wie ein leiser Wunsch - in den aktuellen Zeiten - vielleicht sogar mit für nachhaltige Veränderung zu sorgen. Kunst kann vereinen, aus Fremden Freunde werden lassen und für viele Menschen Ruhe bieten, in den Zeiten, in denen es sich anfühlt, als würde die Welt mal eben dauerhaft im Kopfstand feststecken.

Kunst begleitet uns von klein auf, ist allgegenwärtig und so ist es auch ihr teils politischer Ausdruck. Wenn wir also ein Magazin führen, in dem wir all der erwähnenswerten Kunst unserer Region symbolisch betrachtet eine Bühne, Leinwand, oder Mikrofon bieten wollen, so ist es auch in unserer Verantwortung darüber zu sprechen.

Wir möchten aufzeigen, dass Kunst mehr kann und das in all ihren Facetten. 

Neben unseren kommenden Interviews, Reportagen oder Porträts werden wir uns in Zukunft auch jeden Monat mit einer kunstschaffenden Person oder einem Veranstaltungsort auseinandersetzen, die sich mit den aktuellen Geschehnissen rund um den Krieg in der Ukraine beschäftigt. Es gibt viele Menschen in der Kunstszene, die mit allerbestem Beispiel vorangehen; Menschen, die Veranstaltungen, Benefiz-Konzerte oder Ausstellungen organisieren, um Spenden zu sammeln. Künstler und Künstlerinnen verkaufen ihre Kunstdrucke, um Organisationen zu unterstützen, oder wieder andere lassen ihre Gefühle durch die Kunst sprechen, wenn die Worte fehlen. Was wir als Magazin tun können, ist Euch diese inspirierenden Persönlichkeiten vorzustellen. Was wir gemeinsam tun können, ist diesen Menschen Gehör zu schenken und Support zu bieten.

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Wenn man einen Blick auf die Anfänge der Kunstgeschichte wirft, trifft man immer wieder auf Kunstwerke, die im politischen Akt entstanden sind, wie zum Beispiel architektonische Bauten, die als Schutz dienten. Weiter ging es mit Generationen von Kunstschaffenden, die sich politische Themen als ganze Ausdrucksform nehmen, wie in der zu Beginn erwähnten Pop-Art Zeit. In dieser Zeit ging es vor allem darum, die wachsende Konsumwelt darzustellen und auf unterbewusste Weise zu kritisieren. So hing vielleicht in irgendeinem Wohnzimmer ein Kunstdruck von Andy Warhols bekannten „Campbell’s Soup“-Werk und gleichzeitig war es ein Abbild des realen Massenkonsums. Wenn man einige Jahrzehnte weiter springt und die Verbindung von Politik und Kunst in der heutigen Zeit betrachtet, merkt man, dass Kunst sich auch nach wie vor aktiv an täglichen Diskursen bedient. So zeigten Künstler und Künstlerinnen in Berlin die enorme Kritik an der Flüchtlingspolitik im Jahr 2015, indem sie im Mittelmeer ertrunkene Menschen in Berlin beerdigten.

So radikal die Methode und Darstellung ist, so wichtig ist die Message hinter solchen Werken.

Auch ganze Kunsträume und Orte sind durch und mit aktivistischen Ansätzen entstanden. So ist der Schlachthof in Wiesbadebeispielsweise prägender Teil der Jugend vieler Generationen. Ein Kulturzentrum und Kollektiv, das zu den größten Konzert- und Kulturveranstaltern  im Rhein-Main-Gebiet gehört. 1994 entstand ein DIY-Projekt, angestoßen durch die Unzufriedenheit über das fehlende Angebot in der hessischen Landeshauptstadt und ist auch noch Jahre später einer der wichtigsten Standorte, wenn es um Kunst und Kultur in Wiesbaden geht. Der Schlachthof ist durch und durch aktivistisch in seiner Arbeit. Neben der Auswahl der Künstler und Künstlerinnen, aber auch der Auswahl an Kooperationspartnern und -Partnerinnen, wie zum Beispiel dem Flüchtlingsrat in Wiesbaden oder dem jüdischen Museum, beweist das Kulturzentrum immer wieder seine Diversität. Dadurch wird die wichtige Arbeit vieler wertgeschätzt und zusätzlich ein Space für die linke Szene, die aus allen möglichen Kunstformen zusammenkommt, geschaffen. 

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Dass sich Kunst an Politik bedient, wird durch solche Beispiele mehr als eindeutig. Genauso aber ist jede politische Unruhe, jeder Krieg und jeder Aufstand auch ein Nährboden für die nächste Kunstbewegung. Es werden neue Werke entstehen, neue Kunstschaffende heranwachsen und auch wenn es sich anfühlt wie ein leiser Wunsch - in den aktuellen Zeiten - vielleicht sogar mit für nachhaltige Veränderung zu sorgen. Kunst kann vereinen, aus Fremden Freunde werden lassen und für viele Menschen Ruhe bieten, in den Zeiten, in denen es sich anfühlt, als würde die Welt mal eben dauerhaft im Kopfstand feststecken.

Kunst begleitet uns von klein auf, ist allgegenwärtig und so ist es auch ihr teils politischer Ausdruck. Wenn wir also ein Magazin führen, in dem wir all der erwähnenswerten Kunst unserer Region symbolisch betrachtet eine Bühne, Leinwand, oder Mikrofon bieten wollen, so ist es auch in unserer Verantwortung darüber zu sprechen.

Wir möchten aufzeigen, dass Kunst mehr kann und das in all ihren Facetten. 

Neben unseren kommenden Interviews, Reportagen oder Porträts werden wir uns in Zukunft auch jeden Monat mit einer kunstschaffenden Person oder einem Veranstaltungsort auseinandersetzen, die sich mit den aktuellen Geschehnissen rund um den Krieg in der Ukraine beschäftigt. Es gibt viele Menschen in der Kunstszene, die mit allerbestem Beispiel vorangehen; Menschen, die Veranstaltungen, Benefiz-Konzerte oder Ausstellungen organisieren, um Spenden zu sammeln. Künstler und Künstlerinnen verkaufen ihre Kunstdrucke, um Organisationen zu unterstützen, oder wieder andere lassen ihre Gefühle durch die Kunst sprechen, wenn die Worte fehlen. Was wir als Magazin tun können, ist Euch diese inspirierenden Persönlichkeiten vorzustellen. Was wir gemeinsam tun können, ist diesen Menschen Gehör zu schenken und Support zu bieten.

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