Zwischen Klassik und Riesling

Fotos:
Ansgar Klostermann; Marco Borggreve; Woody T. Herner
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Seit dem 25.06.2022 ist es wieder so weit: Das Rheingau Musik Festival ist in vollem Gange. Der selbsternannte 35. “Sommer der Musik” bietet 70 Tage lang eine große Auswahl klassischer Musik, die an unterschiedlichen Schauplätzen im Rheingau präsentiert wird. Dabei wird nicht nur regionalen Künstlern und Künstlerinnen eine Bühne geboten, auch internationalen Größen wie Herbert Blomstedt, Anne-Sophie Mutter oder Daniil Trifonov treten auf dem Festival auf. Als würde der Rheingau im Sommer nicht sowieso schon in voller Pracht erblühen, macht er es dank dem Rheingau Musik Festival auch noch auf musikalischer Ebene. 

Das internationale Musik-Festival wurde 1987 gegründet und gehört heute zu den größten Europas. Jedes Jahr werden über 170 Konzerte gespielt. Der Vater der Idee: Michael Hermann. Der gebürtige Wiesbadener war schon immer von der großen Liebe zur Musik getrieben. Überzeugt genug von seinem eigenen, aber vor allem dem Talent seiner Region, rief er 1987 das Rheingau Musik Festival ins Leben. Sein Wunsch war, Verbindungen zu schaffen zu anderen Künstler:innen und diese zu repräsentieren. Ein bisschen wie die Vorreiter-Version des Einerseitsmagazins also. Nur nicht in der digitalen, sondern analogen Welt. Gestartet wurde das Projekt mit zwei Konzerten, im nächsten Jahr waren es bereits 19. Der enorme Erfolg sollte auch die Jahre darauf nicht abflachen: 50, 100 und heute über 170 Konzerte, die an unterschiedlichen Schauplätzen im Rheingau stattfinden. Dabei sind prachtvolle Orte wie zum Beispiel das Schloss Vollrads in Oestrich-Winkel, das Kurhaus in Wiesbaden oder die Alte Oper in Frankfurt. Aber auch unser geliebter Schlachthof gehört dazu, was eine spannende Verschmelzung klassischer und urbaner Kunst- und Kulturszene mit sich bringt. Neben der Musik, die bei diesen Wochen an allererster Stelle steht, kommt aber auch ein -  mindestens genauso - wichtiger Aspekt nicht zu kurz: soziales Engagement. 

Das Weingut Balthasar Ress hat im letzten Jahr- gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Rheingau Musik Festivals - sowie dem Grafen Marsilius von Ingelheim den “RHEINGAU HELD” ins Leben gerufen. Dabei dreht es sich um einen Wein, von dessen Verkauf jeweils 1€ an die eigens gegründete Initiative des Rheingau Musik Festivals “Zukunft Klassik e. V.” gespendet wird. Im vergangenen Jahr galt diese Einnahme vor allem der Unterstützung und Förderung junger Nachwuchsmusiker:innen, deren Karrieren durch die Corona-Pandemie massiv eingeschränkt wurden. Auch in diesem Jahr sollen die Einnahmen des Weins zu Teilen an junge Künstler:innen gehen. Aus Mitgefühl und voller Solidarität entschieden sich Graf Marsilius von Ingelheim und Herr Ress diese ab sofort dem Evakuierungs-Musik-Camp “Music for future: Ukraine. Slovenian. Europe” zugutekommen zu lassen. Die Initiative ist eine Kooperation des Jugendsinfonieorchesters der Ukraine und dem Slowenischen Jugendorchesters in Ljubljana. Die Vision und der Wunsch dahinter: Ukrainischen Musiktalenten, kreativen Kindern und Jugendlichen und deren Familien, die durch den Krieg Wohnungen, Instrumente und vor allem emotionale Kraft verloren haben, die Möglichkeit des gemeinsamen Musizierens zurückzugeben. Den Wein wird es bei der ein oder anderen Veranstaltung des Rheingau Musik Festivals geben, aber auch direkt vor Ort im Weingut Balthasar Ress in Hattenheim. 

Sei es nun der Charity-Wein oder die große Auswahl an auftretenden Musiker:innen: Das Rheingau Musik Festival steht für Genuss. In diesen Genuss könnt ihr noch bis zum 3. September dieses Jahres kommen. Alle Informationen über die einzelnen Veranstaltungen sowie den Kartenverkauf findet ihr auf https://www.rheingau-musik-festival.de

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Seit dem 25.06.2022 ist es wieder so weit: Das Rheingau Musik Festival ist in vollem Gange. Der selbsternannte 35. “Sommer der Musik” bietet 70 Tage lang eine große Auswahl klassischer Musik, die an unterschiedlichen Schauplätzen im Rheingau präsentiert wird. Dabei wird nicht nur regionalen Künstlern und Künstlerinnen eine Bühne geboten, auch internationalen Größen wie Herbert Blomstedt, Anne-Sophie Mutter oder Daniil Trifonov treten auf dem Festival auf. Als würde der Rheingau im Sommer nicht sowieso schon in voller Pracht erblühen, macht er es dank dem Rheingau Musik Festival auch noch auf musikalischer Ebene. 

Das internationale Musik-Festival wurde 1987 gegründet und gehört heute zu den größten Europas. Jedes Jahr werden über 170 Konzerte gespielt. Der Vater der Idee: Michael Hermann. Der gebürtige Wiesbadener war schon immer von der großen Liebe zur Musik getrieben. Überzeugt genug von seinem eigenen, aber vor allem dem Talent seiner Region, rief er 1987 das Rheingau Musik Festival ins Leben. Sein Wunsch war, Verbindungen zu schaffen zu anderen Künstler:innen und diese zu repräsentieren. Ein bisschen wie die Vorreiter-Version des Einerseitsmagazins also. Nur nicht in der digitalen, sondern analogen Welt. Gestartet wurde das Projekt mit zwei Konzerten, im nächsten Jahr waren es bereits 19. Der enorme Erfolg sollte auch die Jahre darauf nicht abflachen: 50, 100 und heute über 170 Konzerte, die an unterschiedlichen Schauplätzen im Rheingau stattfinden. Dabei sind prachtvolle Orte wie zum Beispiel das Schloss Vollrads in Oestrich-Winkel, das Kurhaus in Wiesbaden oder die Alte Oper in Frankfurt. Aber auch unser geliebter Schlachthof gehört dazu, was eine spannende Verschmelzung klassischer und urbaner Kunst- und Kulturszene mit sich bringt. Neben der Musik, die bei diesen Wochen an allererster Stelle steht, kommt aber auch ein -  mindestens genauso - wichtiger Aspekt nicht zu kurz: soziales Engagement. 

Das Weingut Balthasar Ress hat im letzten Jahr- gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Rheingau Musik Festivals - sowie dem Grafen Marsilius von Ingelheim den “RHEINGAU HELD” ins Leben gerufen. Dabei dreht es sich um einen Wein, von dessen Verkauf jeweils 1€ an die eigens gegründete Initiative des Rheingau Musik Festivals “Zukunft Klassik e. V.” gespendet wird. Im vergangenen Jahr galt diese Einnahme vor allem der Unterstützung und Förderung junger Nachwuchsmusiker:innen, deren Karrieren durch die Corona-Pandemie massiv eingeschränkt wurden. Auch in diesem Jahr sollen die Einnahmen des Weins zu Teilen an junge Künstler:innen gehen. Aus Mitgefühl und voller Solidarität entschieden sich Graf Marsilius von Ingelheim und Herr Ress diese ab sofort dem Evakuierungs-Musik-Camp “Music for future: Ukraine. Slovenian. Europe” zugutekommen zu lassen. Die Initiative ist eine Kooperation des Jugendsinfonieorchesters der Ukraine und dem Slowenischen Jugendorchesters in Ljubljana. Die Vision und der Wunsch dahinter: Ukrainischen Musiktalenten, kreativen Kindern und Jugendlichen und deren Familien, die durch den Krieg Wohnungen, Instrumente und vor allem emotionale Kraft verloren haben, die Möglichkeit des gemeinsamen Musizierens zurückzugeben. Den Wein wird es bei der ein oder anderen Veranstaltung des Rheingau Musik Festivals geben, aber auch direkt vor Ort im Weingut Balthasar Ress in Hattenheim. 

Sei es nun der Charity-Wein oder die große Auswahl an auftretenden Musiker:innen: Das Rheingau Musik Festival steht für Genuss. In diesen Genuss könnt ihr noch bis zum 3. September dieses Jahres kommen. Alle Informationen über die einzelnen Veranstaltungen sowie den Kartenverkauf findet ihr auf https://www.rheingau-musik-festival.de

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Das internationale Musik-Festival wurde 1987 gegründet und gehört heute zu den größten Europas. Jedes Jahr werden über 170 Konzerte gespielt. Der Vater der Idee: Michael Hermann. Der gebürtige Wiesbadener war schon immer von der großen Liebe zur Musik getrieben. Überzeugt genug von seinem eigenen, aber vor allem dem Talent seiner Region, rief er 1987 das Rheingau Musik Festival ins Leben. Sein Wunsch war, Verbindungen zu schaffen zu anderen Künstler:innen und diese zu repräsentieren. Ein bisschen wie die Vorreiter-Version des Einerseitsmagazins also. Nur nicht in der digitalen, sondern analogen Welt. Gestartet wurde das Projekt mit zwei Konzerten, im nächsten Jahr waren es bereits 19. Der enorme Erfolg sollte auch die Jahre darauf nicht abflachen: 50, 100 und heute über 170 Konzerte, die an unterschiedlichen Schauplätzen im Rheingau stattfinden. Dabei sind prachtvolle Orte wie zum Beispiel das Schloss Vollrads in Oestrich-Winkel, das Kurhaus in Wiesbaden oder die Alte Oper in Frankfurt. Aber auch unser geliebter Schlachthof gehört dazu, was eine spannende Verschmelzung klassischer und urbaner Kunst- und Kulturszene mit sich bringt. Neben der Musik, die bei diesen Wochen an allererster Stelle steht, kommt aber auch ein -  mindestens genauso - wichtiger Aspekt nicht zu kurz: soziales Engagement. 

Das Weingut Balthasar Ress hat im letzten Jahr- gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Rheingau Musik Festivals - sowie dem Grafen Marsilius von Ingelheim den “RHEINGAU HELD” ins Leben gerufen. Dabei dreht es sich um einen Wein, von dessen Verkauf jeweils 1€ an die eigens gegründete Initiative des Rheingau Musik Festivals “Zukunft Klassik e. V.” gespendet wird. Im vergangenen Jahr galt diese Einnahme vor allem der Unterstützung und Förderung junger Nachwuchsmusiker:innen, deren Karrieren durch die Corona-Pandemie massiv eingeschränkt wurden. Auch in diesem Jahr sollen die Einnahmen des Weins zu Teilen an junge Künstler:innen gehen. Aus Mitgefühl und voller Solidarität entschieden sich Graf Marsilius von Ingelheim und Herr Ress diese ab sofort dem Evakuierungs-Musik-Camp “Music for future: Ukraine. Slovenian. Europe” zugutekommen zu lassen. Die Initiative ist eine Kooperation des Jugendsinfonieorchesters der Ukraine und dem Slowenischen Jugendorchesters in Ljubljana. Die Vision und der Wunsch dahinter: Ukrainischen Musiktalenten, kreativen Kindern und Jugendlichen und deren Familien, die durch den Krieg Wohnungen, Instrumente und vor allem emotionale Kraft verloren haben, die Möglichkeit des gemeinsamen Musizierens zurückzugeben. Den Wein wird es bei der ein oder anderen Veranstaltung des Rheingau Musik Festivals geben, aber auch direkt vor Ort im Weingut Balthasar Ress in Hattenheim. 

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Das internationale Musik-Festival wurde 1987 gegründet und gehört heute zu den größten Europas. Jedes Jahr werden über 170 Konzerte gespielt. Der Vater der Idee: Michael Hermann. Der gebürtige Wiesbadener war schon immer von der großen Liebe zur Musik getrieben. Überzeugt genug von seinem eigenen, aber vor allem dem Talent seiner Region, rief er 1987 das Rheingau Musik Festival ins Leben. Sein Wunsch war, Verbindungen zu schaffen zu anderen Künstler:innen und diese zu repräsentieren. Ein bisschen wie die Vorreiter-Version des Einerseitsmagazins also. Nur nicht in der digitalen, sondern analogen Welt. Gestartet wurde das Projekt mit zwei Konzerten, im nächsten Jahr waren es bereits 19. Der enorme Erfolg sollte auch die Jahre darauf nicht abflachen: 50, 100 und heute über 170 Konzerte, die an unterschiedlichen Schauplätzen im Rheingau stattfinden. Dabei sind prachtvolle Orte wie zum Beispiel das Schloss Vollrads in Oestrich-Winkel, das Kurhaus in Wiesbaden oder die Alte Oper in Frankfurt. Aber auch unser geliebter Schlachthof gehört dazu, was eine spannende Verschmelzung klassischer und urbaner Kunst- und Kulturszene mit sich bringt. Neben der Musik, die bei diesen Wochen an allererster Stelle steht, kommt aber auch ein -  mindestens genauso - wichtiger Aspekt nicht zu kurz: soziales Engagement. 

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Sei es nun der Charity-Wein oder die große Auswahl an auftretenden Musiker:innen: Das Rheingau Musik Festival steht für Genuss. In diesen Genuss könnt ihr noch bis zum 3. September dieses Jahres kommen. Alle Informationen über die einzelnen Veranstaltungen sowie den Kartenverkauf findet ihr auf https://www.rheingau-musik-festival.de

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