Zwischen Tanz & Spiritualität

Fotos:
Philipp Nguyen
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Jenya ist 23 Jahre alt und lebt in Wiesbaden. Sie ist gebürtige Ukrainerin und kam 2017 nach Deutschland, um hier Kommunikationsdesign zu studieren. Dass sie von der aktuellen Situation zwischen Russland und Ukraine persönlich schwer bewegt ist, ist vorstellbar. Trotz ihres aktuell zeitlichen sowie mentalen Aufwands für ihre Familie da zu sein und die Geschehnisse zu verarbeiten, hat sie sich Zeit genommen, ein paar Fragen zu beantworten. Sie erzählt mir von ihrem Umgang mit den Emotionen und der Hilfe von Spiritualität und Tanz. Der Einfachheit halber hat sie mir die Fragen in Englisch beantwortet und sie wurden nachträglich übersetzt. 

Die aktuelle Situation ist die bislang größte Lebensveränderung für mich. Zum einen, weil ich aus der Ukraine komme und zum anderen, weil ich eine sehr sensible Person bin. Ich habe Wege gefunden, damit umzugehen. Ich mache jeden Morgen spirituelle Übungen. Aktuell zum Beispiel Kundalini Yoga. Es hilft mir, meine Kreativität anzukurbeln und meine Emotionen in Energie umzuwandeln. Außerdem hilft es mir sehr, meine Tanzgruppe zu treffen; sie sind so offenherzig und empathisch. Und natürlich das Tanzen selbst. Ich habe angefangen, in der Wiesbadener Innenstadt zu tanzen und das Feedback der Zuschauer:innen bereichert mich sehr.

Foto Credit: Philipp Nguyen

Das Tanzen begleitet Jenya seit frühen Kindheitstagen. Bereits im Kindergarten und auch später in der Schule gehörte es zu ihren größten Leidenschaften - bis heute. Ich verstehe das. Für mich war das Tanzen ebenfalls früh das erste Hobby, das mich begeisterte und daraufhin lange begleitet hat. Im Gegensatz zu mir hatte Jenya bereits in der Schule viele Möglichkeiten, sich auch vor Zuschauer:innen auszuprobieren. Schulauftritte waren vermutlich ein wichtiges Training, um sich heute unbeschwert in der Innenstadt vor jedem vorbeilaufenden Menschen bewegen zu können. Für mich unvorstellbar und dadurch gleich doppelt beeindruckend. Neben den Bewegungen trägt Jenya damit vor allem ihre Emotionen auf die Straße. Die Tanzart, die sie dabei heute ausführt, nennt sich “Ecstatic Dance”. Ekstatischer Tanz, wie diese Tanzform übersetzt heißt, beschreibt das Bewegen, ohne bestimmten Schritten zu folgen. Dabei geht es einzig und allein darum, sich dem Rhythmus, der Musik und sich selbst hinzugeben und die Emotionen zu spüren. Die fließenden Bewegungen versetzen einige Tänzer und Tänzerinnen in einen Rauschzustand, ähnlich dem Gefühl in Trance zu sein; ein Zustand der Ekstase also. Der Ursprung dieser Tanzart geht viele Jahrzehnte zurück und ist in unterschiedlichen Kulturen zu finden. Dabei spielt Spiritualität und Glaube immer wieder eine große Rolle. Sowohl zur Heilung, dem Anlocken von Jagdwild oder dem Beschwören von Geistern wird Ecstatic Dance eingesetzt. Der Trancetanz, wie wir ihn hier kennen und der in Form von Goa- oder Psytrance-Parties sogar ein eigenes Genre findet, hat dabei eher selten direkte religiöse oder spirituelle Hintergründe. Es geht vielmehr um das Loslassen, Stress und Sorgen raus tanzen. Und so romantisiert und simpel das vielleicht klingen mag, ist es für viele ein guter und hilfreicher Weg der Verarbeitung von Traumata. Für Jenya vereint es den Spaß an Bewegung, Spiritualität und Heilung. 

Sie hat Ecstatic Dance in Indien kennen- und vor allem lieben gelernt. Zuvor trainierte sie fünf Jahre lang Indian Dance. Während eines Indien-Aufenthalts entfachte in ihr schlussendlich die Begeisterung für das ekstatische Bewegen. Bei all der Liebe für das, was sie tut, ist ihr Anspruch vor allem sich selbst zu ergründen und ihre eigene Reise weiterzuführen.  

Ich tanze jeden Tag. Das ist mein eigener Raum, voll Frieden und Sicherheit.

Für Jenya ist es nicht nur das Tanzen, sondern auch die Ausarbeitung eigener Choreografien und der dazu passenden Outfits, das sie begeistert. Mit einem stimmigen Gesamtbild kann sie ihre Emotionen am besten übermitteln. Es kann und darf sexy und verspielt sein, aber genauso ihren eigenen Schmerz und ihre Angst zeigen.

Es kann und darf einfach alles sein, deswegen liebe ich es.

Ihr findet Jenya auf Instagram unter: @jenya_shares

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Fotocredits

Jenya ist 23 Jahre alt und lebt in Wiesbaden. Sie ist gebürtige Ukrainerin und kam 2017 nach Deutschland, um hier Kommunikationsdesign zu studieren. Dass sie von der aktuellen Situation zwischen Russland und Ukraine persönlich schwer bewegt ist, ist vorstellbar. Trotz ihres aktuell zeitlichen sowie mentalen Aufwands für ihre Familie da zu sein und die Geschehnisse zu verarbeiten, hat sie sich Zeit genommen, ein paar Fragen zu beantworten. Sie erzählt mir von ihrem Umgang mit den Emotionen und der Hilfe von Spiritualität und Tanz. Der Einfachheit halber hat sie mir die Fragen in Englisch beantwortet und sie wurden nachträglich übersetzt. 

Die aktuelle Situation ist die bislang größte Lebensveränderung für mich. Zum einen, weil ich aus der Ukraine komme und zum anderen, weil ich eine sehr sensible Person bin. Ich habe Wege gefunden, damit umzugehen. Ich mache jeden Morgen spirituelle Übungen. Aktuell zum Beispiel Kundalini Yoga. Es hilft mir, meine Kreativität anzukurbeln und meine Emotionen in Energie umzuwandeln. Außerdem hilft es mir sehr, meine Tanzgruppe zu treffen; sie sind so offenherzig und empathisch. Und natürlich das Tanzen selbst. Ich habe angefangen, in der Wiesbadener Innenstadt zu tanzen und das Feedback der Zuschauer:innen bereichert mich sehr.

Foto Credit: Philipp Nguyen

Das Tanzen begleitet Jenya seit frühen Kindheitstagen. Bereits im Kindergarten und auch später in der Schule gehörte es zu ihren größten Leidenschaften - bis heute. Ich verstehe das. Für mich war das Tanzen ebenfalls früh das erste Hobby, das mich begeisterte und daraufhin lange begleitet hat. Im Gegensatz zu mir hatte Jenya bereits in der Schule viele Möglichkeiten, sich auch vor Zuschauer:innen auszuprobieren. Schulauftritte waren vermutlich ein wichtiges Training, um sich heute unbeschwert in der Innenstadt vor jedem vorbeilaufenden Menschen bewegen zu können. Für mich unvorstellbar und dadurch gleich doppelt beeindruckend. Neben den Bewegungen trägt Jenya damit vor allem ihre Emotionen auf die Straße. Die Tanzart, die sie dabei heute ausführt, nennt sich “Ecstatic Dance”. Ekstatischer Tanz, wie diese Tanzform übersetzt heißt, beschreibt das Bewegen, ohne bestimmten Schritten zu folgen. Dabei geht es einzig und allein darum, sich dem Rhythmus, der Musik und sich selbst hinzugeben und die Emotionen zu spüren. Die fließenden Bewegungen versetzen einige Tänzer und Tänzerinnen in einen Rauschzustand, ähnlich dem Gefühl in Trance zu sein; ein Zustand der Ekstase also. Der Ursprung dieser Tanzart geht viele Jahrzehnte zurück und ist in unterschiedlichen Kulturen zu finden. Dabei spielt Spiritualität und Glaube immer wieder eine große Rolle. Sowohl zur Heilung, dem Anlocken von Jagdwild oder dem Beschwören von Geistern wird Ecstatic Dance eingesetzt. Der Trancetanz, wie wir ihn hier kennen und der in Form von Goa- oder Psytrance-Parties sogar ein eigenes Genre findet, hat dabei eher selten direkte religiöse oder spirituelle Hintergründe. Es geht vielmehr um das Loslassen, Stress und Sorgen raus tanzen. Und so romantisiert und simpel das vielleicht klingen mag, ist es für viele ein guter und hilfreicher Weg der Verarbeitung von Traumata. Für Jenya vereint es den Spaß an Bewegung, Spiritualität und Heilung. 

Sie hat Ecstatic Dance in Indien kennen- und vor allem lieben gelernt. Zuvor trainierte sie fünf Jahre lang Indian Dance. Während eines Indien-Aufenthalts entfachte in ihr schlussendlich die Begeisterung für das ekstatische Bewegen. Bei all der Liebe für das, was sie tut, ist ihr Anspruch vor allem sich selbst zu ergründen und ihre eigene Reise weiterzuführen.  

Ich tanze jeden Tag. Das ist mein eigener Raum, voll Frieden und Sicherheit.

Für Jenya ist es nicht nur das Tanzen, sondern auch die Ausarbeitung eigener Choreografien und der dazu passenden Outfits, das sie begeistert. Mit einem stimmigen Gesamtbild kann sie ihre Emotionen am besten übermitteln. Es kann und darf sexy und verspielt sein, aber genauso ihren eigenen Schmerz und ihre Angst zeigen.

Es kann und darf einfach alles sein, deswegen liebe ich es.

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Jenya ist 23 Jahre alt und lebt in Wiesbaden. Sie ist gebürtige Ukrainerin und kam 2017 nach Deutschland, um hier Kommunikationsdesign zu studieren. Dass sie von der aktuellen Situation zwischen Russland und Ukraine persönlich schwer bewegt ist, ist vorstellbar. Trotz ihres aktuell zeitlichen sowie mentalen Aufwands für ihre Familie da zu sein und die Geschehnisse zu verarbeiten, hat sie sich Zeit genommen, ein paar Fragen zu beantworten. Sie erzählt mir von ihrem Umgang mit den Emotionen und der Hilfe von Spiritualität und Tanz. Der Einfachheit halber hat sie mir die Fragen in Englisch beantwortet und sie wurden nachträglich übersetzt. 

Die aktuelle Situation ist die bislang größte Lebensveränderung für mich. Zum einen, weil ich aus der Ukraine komme und zum anderen, weil ich eine sehr sensible Person bin. Ich habe Wege gefunden, damit umzugehen. Ich mache jeden Morgen spirituelle Übungen. Aktuell zum Beispiel Kundalini Yoga. Es hilft mir, meine Kreativität anzukurbeln und meine Emotionen in Energie umzuwandeln. Außerdem hilft es mir sehr, meine Tanzgruppe zu treffen; sie sind so offenherzig und empathisch. Und natürlich das Tanzen selbst. Ich habe angefangen, in der Wiesbadener Innenstadt zu tanzen und das Feedback der Zuschauer:innen bereichert mich sehr.

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Das Tanzen begleitet Jenya seit frühen Kindheitstagen. Bereits im Kindergarten und auch später in der Schule gehörte es zu ihren größten Leidenschaften - bis heute. Ich verstehe das. Für mich war das Tanzen ebenfalls früh das erste Hobby, das mich begeisterte und daraufhin lange begleitet hat. Im Gegensatz zu mir hatte Jenya bereits in der Schule viele Möglichkeiten, sich auch vor Zuschauer:innen auszuprobieren. Schulauftritte waren vermutlich ein wichtiges Training, um sich heute unbeschwert in der Innenstadt vor jedem vorbeilaufenden Menschen bewegen zu können. Für mich unvorstellbar und dadurch gleich doppelt beeindruckend. Neben den Bewegungen trägt Jenya damit vor allem ihre Emotionen auf die Straße. Die Tanzart, die sie dabei heute ausführt, nennt sich “Ecstatic Dance”. Ekstatischer Tanz, wie diese Tanzform übersetzt heißt, beschreibt das Bewegen, ohne bestimmten Schritten zu folgen. Dabei geht es einzig und allein darum, sich dem Rhythmus, der Musik und sich selbst hinzugeben und die Emotionen zu spüren. Die fließenden Bewegungen versetzen einige Tänzer und Tänzerinnen in einen Rauschzustand, ähnlich dem Gefühl in Trance zu sein; ein Zustand der Ekstase also. Der Ursprung dieser Tanzart geht viele Jahrzehnte zurück und ist in unterschiedlichen Kulturen zu finden. Dabei spielt Spiritualität und Glaube immer wieder eine große Rolle. Sowohl zur Heilung, dem Anlocken von Jagdwild oder dem Beschwören von Geistern wird Ecstatic Dance eingesetzt. Der Trancetanz, wie wir ihn hier kennen und der in Form von Goa- oder Psytrance-Parties sogar ein eigenes Genre findet, hat dabei eher selten direkte religiöse oder spirituelle Hintergründe. Es geht vielmehr um das Loslassen, Stress und Sorgen raus tanzen. Und so romantisiert und simpel das vielleicht klingen mag, ist es für viele ein guter und hilfreicher Weg der Verarbeitung von Traumata. Für Jenya vereint es den Spaß an Bewegung, Spiritualität und Heilung. 

Sie hat Ecstatic Dance in Indien kennen- und vor allem lieben gelernt. Zuvor trainierte sie fünf Jahre lang Indian Dance. Während eines Indien-Aufenthalts entfachte in ihr schlussendlich die Begeisterung für das ekstatische Bewegen. Bei all der Liebe für das, was sie tut, ist ihr Anspruch vor allem sich selbst zu ergründen und ihre eigene Reise weiterzuführen.  

Ich tanze jeden Tag. Das ist mein eigener Raum, voll Frieden und Sicherheit.

Für Jenya ist es nicht nur das Tanzen, sondern auch die Ausarbeitung eigener Choreografien und der dazu passenden Outfits, das sie begeistert. Mit einem stimmigen Gesamtbild kann sie ihre Emotionen am besten übermitteln. Es kann und darf sexy und verspielt sein, aber genauso ihren eigenen Schmerz und ihre Angst zeigen.

Es kann und darf einfach alles sein, deswegen liebe ich es.

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Die aktuelle Situation ist die bislang größte Lebensveränderung für mich. Zum einen, weil ich aus der Ukraine komme und zum anderen, weil ich eine sehr sensible Person bin. Ich habe Wege gefunden, damit umzugehen. Ich mache jeden Morgen spirituelle Übungen. Aktuell zum Beispiel Kundalini Yoga. Es hilft mir, meine Kreativität anzukurbeln und meine Emotionen in Energie umzuwandeln. Außerdem hilft es mir sehr, meine Tanzgruppe zu treffen; sie sind so offenherzig und empathisch. Und natürlich das Tanzen selbst. Ich habe angefangen, in der Wiesbadener Innenstadt zu tanzen und das Feedback der Zuschauer:innen bereichert mich sehr.

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Das Tanzen begleitet Jenya seit frühen Kindheitstagen. Bereits im Kindergarten und auch später in der Schule gehörte es zu ihren größten Leidenschaften - bis heute. Ich verstehe das. Für mich war das Tanzen ebenfalls früh das erste Hobby, das mich begeisterte und daraufhin lange begleitet hat. Im Gegensatz zu mir hatte Jenya bereits in der Schule viele Möglichkeiten, sich auch vor Zuschauer:innen auszuprobieren. Schulauftritte waren vermutlich ein wichtiges Training, um sich heute unbeschwert in der Innenstadt vor jedem vorbeilaufenden Menschen bewegen zu können. Für mich unvorstellbar und dadurch gleich doppelt beeindruckend. Neben den Bewegungen trägt Jenya damit vor allem ihre Emotionen auf die Straße. Die Tanzart, die sie dabei heute ausführt, nennt sich “Ecstatic Dance”. Ekstatischer Tanz, wie diese Tanzform übersetzt heißt, beschreibt das Bewegen, ohne bestimmten Schritten zu folgen. Dabei geht es einzig und allein darum, sich dem Rhythmus, der Musik und sich selbst hinzugeben und die Emotionen zu spüren. Die fließenden Bewegungen versetzen einige Tänzer und Tänzerinnen in einen Rauschzustand, ähnlich dem Gefühl in Trance zu sein; ein Zustand der Ekstase also. Der Ursprung dieser Tanzart geht viele Jahrzehnte zurück und ist in unterschiedlichen Kulturen zu finden. Dabei spielt Spiritualität und Glaube immer wieder eine große Rolle. Sowohl zur Heilung, dem Anlocken von Jagdwild oder dem Beschwören von Geistern wird Ecstatic Dance eingesetzt. Der Trancetanz, wie wir ihn hier kennen und der in Form von Goa- oder Psytrance-Parties sogar ein eigenes Genre findet, hat dabei eher selten direkte religiöse oder spirituelle Hintergründe. Es geht vielmehr um das Loslassen, Stress und Sorgen raus tanzen. Und so romantisiert und simpel das vielleicht klingen mag, ist es für viele ein guter und hilfreicher Weg der Verarbeitung von Traumata. Für Jenya vereint es den Spaß an Bewegung, Spiritualität und Heilung. 

Sie hat Ecstatic Dance in Indien kennen- und vor allem lieben gelernt. Zuvor trainierte sie fünf Jahre lang Indian Dance. Während eines Indien-Aufenthalts entfachte in ihr schlussendlich die Begeisterung für das ekstatische Bewegen. Bei all der Liebe für das, was sie tut, ist ihr Anspruch vor allem sich selbst zu ergründen und ihre eigene Reise weiterzuführen.  

Ich tanze jeden Tag. Das ist mein eigener Raum, voll Frieden und Sicherheit.

Für Jenya ist es nicht nur das Tanzen, sondern auch die Ausarbeitung eigener Choreografien und der dazu passenden Outfits, das sie begeistert. Mit einem stimmigen Gesamtbild kann sie ihre Emotionen am besten übermitteln. Es kann und darf sexy und verspielt sein, aber genauso ihren eigenen Schmerz und ihre Angst zeigen.

Es kann und darf einfach alles sein, deswegen liebe ich es.

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